Der Wein hat ein saftiges, fruchtig - weiches Aroma dunkler reifer Beeren, einer würzig pfeffrigen Note bei einer gut eingebundenen Tanninstruktur.
100% Forgiarin
13,50 €
Nr. 2111,
Preis pro Flasche, inkl. MwSt.
– 18,00€/l
, 0,75lVersandkosten
Erzeugung & Stil:
Die Rebe Forgiarin ist nach dem kleinen Ort Forgaria in der Provinz Udine benannt. Auf den Hügeln von San Daniele und in der Gegend um Spilimbergo war sie früher sehr verbreitet. Heute wird sie nur noch in zwei Orten im Friaul angebaut (Pinzano al Tagliamento und Castelnuovo del Friuli).
Viele der alten Reben in Italien sind nach dem Erscheinen der Reblaus verschwunden - auch im Friaul wollte man von fast allen einheimischen Sorten nichts mehr wissen. Zum einen waren die französischen Rebsorten mordern. Zum anderen hat auch Forgiarin eine sehr dicht bewachsene Traube - die Beeren liegen eng aufeinander. Sie ist damit empfindlich gegen Mehltau und das war ein weiterer Grund, warum niemand mehr Wein aus Forgiarin erzeugen wollte.
Bulfon hat nicht einfach wieder Reben in den Boden gesetzt, sondern das Wissen, das in den vielen Jahrzehnten nach dem Roden der letzten Forgiarin Reben entstanden ist, in gezielte Forschung nach den besten Orten für den neuen Anbau investiert. Unterstützt wurde er durch Studien von Hochschulen und den Behörden der Landwirtschaft.
So gibt es heute wieder - und zuverlässig - Weine dieser alten italienischen Rebsorte aus dem Friaul mit einem sehr eigenwilligen, dezenten Geschmack.
Der Wein hat ein saftiges, fruchtig - weiches Aroma dunkler reifer Beeren, einer würzig pfeffrigen Note bei einer gut eingebundenen Tanninstruktur. Der dezente Körper dieses Forgiarin von Bulfon macht ihn zu einem feinen Begleiter ambitionierte Küche, auch und gerade regionaler Küche.
Zu feinem Fleisch oder Geflügel wie Ente oder einem Huhn vom Bauernhof.
Gesetzliche Angaben
Enthält Sulfite
Erzeuger: Emilio Bulfon
Inverkehrbringer: weinraum
Erzeugung & Stil:
Die Rebe Forgiarin ist nach dem kleinen Ort Forgaria in der Provinz Udine benannt. Auf den Hügeln von San Daniele und in der Gegend um Spilimbergo war sie früher sehr verbreitet. Heute wird sie nur noch in zwei Orten im Friaul angebaut (Pinzano al Tagliamento und Castelnuovo del Friuli).
Viele der alten Reben in Italien sind nach dem Erscheinen der Reblaus verschwunden - auch im Friaul wollte man von fast allen einheimischen Sorten nichts mehr wissen. Zum einen waren die französischen Rebsorten mordern. Zum anderen hat auch Forgiarin eine sehr dicht bewachsene Traube - die Beeren liegen eng aufeinander. Sie ist damit empfindlich gegen Mehltau und das war ein weiterer Grund, warum niemand mehr Wein aus Forgiarin erzeugen wollte.
Bulfon hat nicht einfach wieder Reben in den Boden gesetzt, sondern das Wissen, das in den vielen Jahrzehnten nach dem Roden der letzten Forgiarin Reben entstanden ist, in gezielte Forschung nach den besten Orten für den neuen Anbau investiert. Unterstützt wurde er durch Studien von Hochschulen und den Behörden der Landwirtschaft.
So gibt es heute wieder - und zuverlässig - Weine dieser alten italienischen Rebsorte aus dem Friaul mit einem sehr eigenwilligen, dezenten Geschmack.
Der Wein hat ein saftiges, fruchtig - weiches Aroma dunkler reifer Beeren, einer würzig pfeffrigen Note bei einer gut eingebundenen Tanninstruktur. Der dezente Körper dieses Forgiarin von Bulfon macht ihn zu einem feinen Begleiter ambitionierte Küche, auch und gerade regionaler Küche.
Zu feinem Fleisch oder Geflügel wie Ente oder einem Huhn vom Bauernhof.
Gesetzliche Angaben
Enthält Sulfite
Erzeuger: Emilio Bulfon
Inverkehrbringer: weinraum
Herkunft & Eigenschaften
Anmeldung
Information zur Anmeldung
Es stehen zwei gleichwertige Möglichkeiten zur Verfügung.
Ohne Passwort:
Der Login erfolgt über einen einmaligen Link, der an die E-Mail-Adresse gesendet wird.
Es ist kein Passwort erforderlich.
Mit Passwort:
Optional kann ein Passwort vergeben werden. Diese Anmeldung ist sinnvoll, wenn regelmäßig bestellt wird.
In beiden Fällen gelten dieselben Voraussetzungen:
Es wird kein Konto «angelegt», das später verwaltet werden muss.
Keine Newsletter-Pflicht.
Es werden nur Daten gespeichert, die für eine Bestellung notwendig sind.
Weinkartons sind stabil, solange alle Fächer gefüllt sind. Wenn einzelne Fächer leer bleiben, knickt der Karton leicht ein und Flaschen werden beschädigt,
der Karton weicht auf. Alles keine Freude.
DHL und andere Paketdienste ersetzen solche Schäden auf dem Transport nicht. Die Kartons sind für «voll» ausgelegt und zugelassen.
Bitte wähen Sie die Anzahl der Flaschen so, das 3, 6, 9, 12, 15 oder 18 Flaschen in (allen) Kartons sind.
Fragen? Ich helfe gern weiter:Mail an Thomas Henke, dem Mann hinter dem weinraum